
Die Berichte zur KREMLIN AG im laufenden Jahr sammeln wir in unserem Pressespiegel, u.a. aus Focus Money, Prior Global sowie den AktionärsNews der SdK. Neueste Ergänzung ist ein ausführlicher Bericht aus dem Nebenwertejournal.
Die Gesellschaft ist Russlands größte Software-Company, die unter anderen für Intel und Boeing Offshore Programming betreibt. Sie wird auch als russische SAP bezeichnet. Der Wert weist eine starke Unterbewertung zu anderen börsennotierten russischen High-Tech-Unternehmen wie RBC und Rambler auf. Des Weiteren spekulierten wir bei IBS auf ein IPO an einer westlichen Börse.
Die IBS Group Holding ist ein gutes Beispiel für unsere Erfolge durch Pre-IPO-Trading. Seit der Gründung vor 14 Jahren hat das Management ein organisches Wachstum generiert, das weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zu unserem Kaufzeitpunkt lediglich in Russland handelbar, folgte mittlerweile ein Listing in Frankfurt. IBS-Chef Karatschinsky hat sich damit gegen ein Listing an der Londoner AIM und für Frankfurt entschieden. Ein Grund für diese Entscheidung mag gewesen sein, dass laut der Deutschen Börse ein Listing in London bis zu fünfmal teurer sein kann als in Frankfurt. Da sich die Deutsche Börse derzeit sehr aktiv bemüht, russische und chinesische Unternehmen für eine Börsennotiz in Frankfurt zu gewinnen, könnten bald weitere IPOs folgen.