
Die Berichte zur KREMLIN AG im laufenden Jahr sammeln wir in unserem Pressespiegel, u.a. aus Focus Money, Prior Global sowie den AktionärsNews der SdK. Neueste Ergänzung ist ein ausführlicher Bericht aus dem Nebenwertejournal.
Die KREMLIN AG grenzt sich durch ihr Anlagekonzept klar von den üblichen auf dem Markt befindlichen Osteuropa-Fonds ab. Seit der Gründung im Jahre 1999 besetzt die KREMLIN AG konsequent die Nische auf den osteuropäischen emerging markets, die deutschen Aktienfonds nur begrenzt offen steht. Gemeint ist der Umstand, dass die OECD die russischen Aktienmärkte als unreguliert einstuft und deutsche Investment-Fonds in als unreguliert qualifizierte Märkte nur einen bestimmten Teil des Fondsvermögens (zumeist 10-15%) anlegen dürfen. Wir investieren daher direkt in Russland, vorrangig in unterbewertete, aussichtsreiche Werte der 2. und 3. Reihe. Eines Umweges über ADRs, GDRs oder im Ausland gelistete russische Werte bedarf es nicht. Ergänzt wird unser Portfolio durch erstklassige russische Bonds und Large Caps sowie ausgewählte chancenreiche Unternehmen aus der Ukraine und Kasachstan.
Neben den Assets und der erstarkten Marke KREMLIN AG, die auch in den Redaktionen der großen Wirtschaftszeitungen einen guten Namen hat, macht den Wert der KREMLIN AG das in ihr gebündelte Know-how aus. Anders als bei einem Fonds, der stark auf die Persönlichkeit des jeweiligen Fondsmanagers zugeschnitten ist, verteilt sich der Investmentprozess bei der KREMLIN AG auf verschiedene Ebenen und speist sich aus zahlreichen Quellen. Im Rahmen der Vorgaben des Vorstandes erarbeiten externe Portfoliomanager sowie zahlreiche weitere Netzwerkpartner Investmentvorschläge, die der Vorstand sodann, bei größeren Investments unter Rücksprache mit dem Aufsichtsrat, nach gründlicher Analyse gegebenenfalls umsetzt. Die Beziehungen zu unseren Beratern, Brokern und Investmentbanken sind langjährig und vertrauensvoll gewachsen.
