
Die Berichte zur KREMLIN AG im laufenden Jahr sammeln wir in unserem Pressespiegel, u.a. aus Focus Money, Prior Global sowie den AktionärsNews der SdK. Neueste Ergänzung ist ein ausführlicher Bericht aus dem Nebenwertejournal.
In unseren Aktionärsbriefen finden Sie Berichte über die aktuellen Entwicklungen am russischen Aktienmarkt und Notizen über Veränderungen im Portfolio der KREMLIN AG für den jeweiligen Berichtsmonat. Außerdem werden die 10 größten Positionen in unserem Depot gezeigt, der Depotwert je Aktie aufgeschlüsselt und Voraussagen für die kommenden Monate gemacht.
Aktionärsbrief zum Juli 2010
Auch im Juli bestimmten positive Daten zur makroökonomischen Situation das Bild der russischen Wirtschaft. Zum ersten Mal seit Januar kann das Finanzministerium einen Haushaltsüberschuss verzeichnen, die Arbeitslosenquote fiel und das Konsumverhalten zeigt eine positive Entwicklung.
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Aktionärsbrief zum Juni 2010
Weiterhin ist Russlands Wirtschaft auf Erholungskurs – das belegen zumindest die statistischen Daten, die im Juni vorgelegt wurden. Nun werden hauptsächlich die Unternehmenszahlen zum 2. Quartal im Fokus der Investoren stehen und das weitere Marktsentiment bestimmen.
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Aktionärsbrief zum Mai 2010
Wirtschaft gut – Stimmung mies: So könnte man die Situation im Berichtsmonat zusammenfassen. Denn die im Mai veröffentlichten russischen Wirtschaftsdaten waren durchweg sehr positiv, wohingegen sich die Stimmung an der Börse gegenüber dem April nochmals deutlich verschlechterte.
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Aktionärsbrief zum März 2010
Nach einer Phase der Korrektur und der Seitwärtsbewegung hat die Frühjahrsrallye am russischen und ukrainischen Aktienmarkt Fahrt aufgenommen. Hohe Mittelzuflüsse ausländischer Investoren haben das ihre dazu beigetragen, dass diese Rallye bisher eine große Dynamik entwickeln konnte.
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Aktionärsbrief zum Februar 2010
Die Stimmung in der russischen Wirtschaft war im Februar relativ ruhig und verhalten optimistisch. Dazu trugen die im Berichtsmonat veröffentlichten makroökonomischen Daten bei. Die russische Wirtschaft im Allgemeinen wächst wieder und auch der Binnenkonsum nimmt wieder zu.
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Aktionärsbrief zum Januar 2010
Der Januar verlief in wirtschaftspolitischer Hinsicht relativ ruhig. Die im Januar veröffentlichten Zahlen zur makroökonomischen Situation Russlands erwiesen sich zum Teil positiver als erwartet. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass der Ölpreis in der zweiten Hälfte des Vorjahres wieder anzog.
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Aktionärsbrief zum Dezember 2009
Die von Optimisten erwartete Jahresendrallye am russischen Aktienmarkt ist zwar nicht in der Stärke eingetreten wie erhofft, für eine ordentliche Performance von knapp 5,1% hat die Nachfrage jedoch gereicht. Die Aktien in unserem Small und Mid Cap Portfolio zeigten eine gemischte Performance.
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Aktionärsbrief zum November 2009
Nach einer sehr guten ersten Monatshälfte kam es gegen Ende des Monats zu deutlichen Kursverlusten am russischen Aktienmarkt. Wir machten uns diese Schwäche des Aktienmarkts zunutze, um einige Positionen aufzustocken bzw. neue Positionen aufzubauen.
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Aktionärsbrief zum September 2009
Wie schon im August haben sich die Wirtschaftsdaten für Russland weiter verbessert. Für unser Small und Mid Cap-Portfolio war der September mit einer Performance von knapp 25% – und somit nur ein wenig schlechter als der marktbreitere RTS-2 – ausgesprochen erfreulich.
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Aktionärsbrief zum August 2009
Aufgrund fehlender wirtschaftspolitischer Signale war am russischen Aktienmarkt der Monat August weitgehend von schwachen Umsätzen geprägt, zeigte jedoch eine leicht positive Gesamttendenz. Eine positive Dynamik des Ölmarktes wirkte hier als Stütze für den Markt.
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Aktionärsbrief zum Juli 2009
In wirtschaftspolitischer Hinsicht zeigte sich der Juli als relativ ereignisarmer Monat. Die Einschätzung der Marktteilnehmer, dass der schlimmste Part der Rezession überstanden ist, hat in der zweiten Monatshälfte den Markt positiv beeinflusst.
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Aktionärsbrief zum Juni 2009
Die Stimmung am Markt ist im Verlauf des Juni zunehmend vorsichtiger geworden. Konnte der RTS anfangs noch einige Punkte nach oben gut machen, ging es den Juni über, getrieben von schlechten Wirtschaftsdaten und Nachrichten aus den etablierten Märkten, stetig nach unten.
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Aktionärsbrief zum Mai 2009
Die Hausse am russischen Aktienmarkt verstärkte sich im Mai nochmals gegenüber den schon guten beiden Vormonaten. Hierfür waren in erster Linie der stark gestiegene Ölpreis sowie die anziehenden Preise für andere für Russland wichtige Rohstoffe wie Zink, Nickel oder Kupfer verantwortlich.
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Aktionärsbrief zum März 2009
Der Monat März stand ganz im Zeichen des G-20-Treffens und der dort beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise. Bereits Anfang März begannen die Finanzmärkte in Folge der weltweit eingeleiteten Konjunkturmaßnahmen kräftig zu haussieren.
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Aktionärsbrief zum Februar 2009
Die Regierungsankündigung, dass nun weitere konjunkturbelebende Ausgaben getätigt, Kredite zur Verfügung gestellt und Steuern gesenkt werden sollen, beflügelte die russischen Aktienmärkte zur Mitte des Monats hin. Allerdings gaben die russischen Indizes zum Monatsende wieder nach.
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Aktionärsbrief zum Januar 2009
Dass Russlands Wirtschaft nun auch offiziell in der weltweiten Konjunkturkrise angekommen ist, unterlegt die Tatsache, dass die russische Regierung ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr zurückgenommen hat. Für 2009 wird nunmehr mit einem Rückgang des BIPs um 0,2% gerechnet.
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Aktionärsbrief zum Dezember 2008
2009 wird für Russland ein Jahr der Bewährung in der Krise. Die wirtschaftliche Situation dürfte sich in der ersten Jahreshälfte deutlich verschlechtern und frühestens ab dem zweiten Halbjahr wieder erholen. Auch sind weitere Kursturbulenzen aufgrund schlechter Nachrichten nicht ausgeschlossen.
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Aktionärsbrief zum November 2008
Die Volatilitäten am russischen Aktienmarkt scheinen etwas zurückzugehen. Zwar mussten die Börsen auch im November einmal mehr kräftig nachgeben, aber mit einem Verlust von nur 14,9% im RTS sieht der vorletzte Monat des Jahres doch ein wenig besser aus als die beiden Vormonate.
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Aktionärsbrief zum September 2008
Wenn auch Putins Drohungen gegenüber Mechel und der Konflikt mit Georgien die Situation zusätzlich verschärft haben, so ist inzwischen auch dem letzten Marktteilnehmer klar geworden, dass die internationale Finanzkrise die entscheidende Rolle für den Verfall an der russischen Börse spielt.
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Aktionärsbrief zum August 2008
Was für ein Monat, diese letzten 4 Wochen der traditionellen russischen Urlaubszeit. Hatte im Juli Putins schwerer Angriff gegen den Haupteigner von Mechel bereits schweres Unheil am Finanzmarkt angerichtet, lässt Russland sich nun in ein bewaffnetes Abenteuer ziehen.
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Aktionärsbrief zum Juli 2008
Wladimir Putin hat mit der Einleitung einer Untersuchung wegen Steuerhinterziehung gegen den Hauptaktionär des Stahl- und Kohle-Konzerns Mechel, den Oligarchen Igor Zjusin, Erinnerungen an den Yukos-Fall aufleben lassen. Die Folge waren Panikverkäufe vieler ohnehin nervöser Anleger.
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Aktionärsbrief zum Juni 2008
Russland ist auf der einen Seite selbstbewusst geworden, aber gleichzeitig auch offener. Dazu passt, dass Dmitry Medwedew bei einem internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg Anfang Juni Russland als Global Player bezeichnete und die Ziele der russischen Regierung bekräftigte.
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Aktionärsbrief zum Mai 2008
Der Mai stand ganz im Zeichen der Amtseinführung von Dmitry Medwedew als neuem Präsidenten und des Umzugs von Wladimir Putin ins Weiße Haus. Große Bedeutung für die Investment-Community hatte natürlich auch die Regierungsbildung, die viele Hoffnungen bestärkte.
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Aktionärsbrief zum März 2008
Im Ergebnis wenig verändert schloss der russische Aktienmarkt im März die Bücher. Der RTS als Marktbarometer für den breiten liquiden Markt verlor gerade mal 0,48% und notierte am Monatsende bei 2.053,93 USD. Nach wie vor gehen die Impulse von der amerikanischen Leitbörse aus.
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Aktionärsbrief zum Februar 2008
Der vergangene Monat war für die KREMLIN AG äußerst erfolgreich: der Wert unseres Portfolios hat sich um gut 930.000 EUR und damit um knapp 9% erhöht - ein hervorragendes Ergebnis vor dem Hintergrund der weiterhin schwierigen Situation aufgrund der nervösen Aktienmärkte.
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Aktionärsbrief zum Januar 2008
Das von der KREMLIN AG gehaltene Wertpapierportfolio hat sich vor dem Hintergrund der heftigen Korrektur an den Aktienmärkten einmal mehr als sehr robust erwiesen. Russische Investoren mussten sich mit den starken Kursrückgängen an den Weltbörsen auseinandersetzen.
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Aktionärsbrief zum Dezember 2007
Wir freuen uns, Ihnen das von der KREMLIN AG zum 31.12.2007 gehaltene Wertpapierportfolio zu präsentieren - aufgrund der Weihnachtsferien in Russland etwas später als gewöhnlich, dafür mit für unsere Aktionäre sehr erfreulichen Zahlen.
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Aktionärsbrief zum November 2007
Ein neues Alltime-High konnte der marktbreite RTS-Index im Berichtsmonat markieren, was allerdings zu einem Teil dem schwachen USD geschuldet war. Anschließend korrigierte der Markt einmal mehr. Erstaunlich ist immerhin die robuste Entwicklung in der Korrektur.
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Aktionärsbrief zum September 2007
In der ersten Hälfte des Monats verharrte der russische Aktienmarkt noch in Lethargie, ehe er in der Monatsmitte zu mehr Leben erwachte und nur noch eine Richtung, nämlich aufwärts, kannte. Der Index für den breiten Markt konnte im September um 7,9% zulegen.
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Aktionärsbrief zum August 2007
Die fundamentale ökonomische Lage in Russland ist nach wie vor sehr stabil. Insbesondere das Wachstum bei den Investitionen gibt zu Hoffnungen Anlass. Die 7-Monatszahl belief sich auf ein Wachstum von 22,7%, was schon auf asiatische Zustände schließen lässt.
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Aktionärsbrief zum Juli 2007
Das IOC hat jüngst den russischen Wintersportort Sotschi zum Austragungsort der Winterolympiade 2014 gewählt. Diese Entscheidung wird es Russland erleichtern, gewaltige Investitionsströme in den Ausbau der Infrastruktur vor allem im Süden Russlands zu leiten.
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Aktionärsbrief zum Juni 2007
Die fundamentale Lage im russischen Wirtschaftsleben sieht weiterhin hervorragend aus. Politische Stabilität führte zu einer erhöhten Investitionsneigung. Auf Jahresbasis hochgerechnet stiegen die Investitionen in den ersten fünf Monaten 2007 um mehr als 23%.
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Aktionärsbrief zum Mai 2007
Unsere negative Prognose für den russischen Aktienmarkt hat sich im Mai als wahr herausgestellt. Vom Monatshoch zum Monatstief verlor der RTS-Index mehr als 200 Punkte, was ein starkes Anzeichen dafür ist, dass die Marktteilnehmer im Moment kein großes Zutrauen in den Markt haben.
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Aktionärsbrief zum März 2007
Sehr ruhig verlief dieses Mal der Berichtsmonat aus politischer und wirtschaftspolitischer Sicht. Präsident Putin verdeutlichte in einem Schreiben an die EU-Führer aus Anlass des 50. Jahrestages der Römischen Verträge noch einmal die Sonderrolle Russlands im geopolitischen Spiel.
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Aktionärsbrief zum Februar 2007
Das herausragende politische Ereignis des Monats war sicherlich die Regierungsumbildung, die Sergey Ivanov die Ernennung zum ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten brachte. Damit kann er sich Chancen beim Rennen um die Wählergunst bei den nächsten Präsidentschaftswahlen ausrechnen.
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Aktionärsbrief zum Januar 2007
In den vergangenen Jahren ist die KREMLIN AG kontinuierlich gewachsen. Unsere klare strategische Ausrichtung auf unsere Kernkompetenz, die Verwaltung des Eigenportfolios, trug maßgeblich zu Wachstum und vor allem zu Wertsteigerung bei.
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Aktionärsbrief zum Dezember 2006
Da der Monat Dezember mit Ausnahme immer neuer Enthüllungen in Sachen der Litwinenko-Affäre nachrichtenarm war, wollen wir die Gelegenheit wahrnehmen, eine politische und wirtschaftspolitische Bewertung der Lage vorzunehmen, wie sie sich uns Ende des Jahres 2006 darbietet.
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Aktionärsbrief zum November 2006
Der November sah uns bei den Stammaktien von BashkirNefteprodukt weiterhin auf der Verkäuferseite. Hier haben wir unsere Position bis auf 1000 Restaktien nun vollständig aufgelöst und einen anständigen Gewinn von etwa 640 TEUR eingefahren.
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Aktionärsbrief zum Oktober 2006
Im Oktober begannen wir mit dem Abbau der Position Bashkirnefteprodukt, die in der Gewichtung im Portfolio relativ schwer geworden war. Da hier gute Gewinne vorhanden sind (+160%), fällt das naturgemäß leicht. Im Gegenzug kauften wir knapp 3.500 Aktien von Chelyabinsk Zinc.
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